Neue Corona-Regeln zum 18. Mai in Schleswig-Holstein

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Ole Plambeck u. Katja R.-Hoffmann: Ab Mai Mopedführerschein mit 15

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ab 8. Mai dürfen Jugendliche bereits mit 15 Jahren ihren Mopedführerschein machen – Mehr Mobilitätsfreiheit für junge Menschen

Dazu erklären die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann aus dem Kreis Segeberg:

„In Zukunft sollen junge Menschen in Schleswig-Holstein bereits mit 15 Jahren Mopeds, Kleinkrafträder und Quads mit einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h lenken dürfen. Das ist eine besonders gute Nachricht für die Jugendlichen, die in einem Flächenkreis, wie den Kreis Segeberg wohnen. Wir geben den Jugendlichen damit mehr Mobilitätsfreiheit“, freut sich der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck aus Henstedt-Ulzburg.

„Besonders in Strukturschwachen Regionen ist das für junge Menschen eine große Hilfe die Schule oder die Ausbildungsstätte zu erreichen“, ergänzt die Norderstedter Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann.

„Sicherheit im Straßenverkehr ist für uns unverzichtbar, daher bleibt eine Fahrschulausbildung mit theoretischer und praktischer Prüfung Voraussetzung für den Erwerb des Mopedführerscheins“, so Plambeck.

Die Regelung gilt ab dem 08. Mai 2020. Leider sind die Fahrschulen aufgrund der Corona-Pandemie derzeit geschlossen. Sobald eine Lockerung erfolgt, können die Jugendlichen die Fahrschulausbildung beginnen“, so Rathje-Hoffmann.

„Wichtig ist, dass die Absenkung des Alters nur in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern gilt. In Hamburg und Niedersachsen gilt weiterhin das Alter von 16 Jahren. Das müssen besonders die Jugendliche an der Landesgrenze beachten“, so Plambeck und Rathje-Hoffmann abschließend.

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MIT Segeberg fordert weitere Lockerungen und „breite“ wissenschaftliche Aufarbeitung

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Segeberg begrüßt die von der CDU-geführten Landesregierung beschlossenen Lockerungsmaßnahmen für die Geschäfte und Betriebe. „Wir brauchen jetzt aber eine weitere zügige und deutlich differenziertere Vorgehensweise, die allen Wirtschaftszweigen eine zeitnahe Perspektive und eine Planungsgrundlage bietet“, rät der MIT- Kreisvorsitzende Jan Kopfmann.

Wichtig sind jetzt auch kurzfristige Öffnungsmöglichkeiten für die Tourismuswirtschaft, für die Hotels und Gastronomie sowie Kultur- und Messeveranstaltungen. Mit den entsprechenden Vorkehrungen könne auch in diesen sowie in weiteren Branchen recht schnell wieder gearbeitet werden, so Kopfmann weiter.

Zudem wünsche man sich als MIT-Kreisverband eine wirklich breite wissenschaftliche Aufarbeitung der „Krise“ und der aktuellen Maßnahmen. „Es ist dem Bürger ja nur schwer verständlich, dass ein angesehener Hamburger Rechtsmediziner von einer (Zitat) „vergleichsweise harmlosen Viruserkrankung“ spricht, während andere Wissenschaftler einen weiteren Shut-down fordern“, so Kopfmann.

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