Heute – Neuordnung Kita-Finanzierung mit Ole-Christopher Plambeck

Lernen Sie auf der Veranstaltung Holger Diehr kennen.
Ein Bürgemeister für alle Henstedt-Ulzburger.


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Mittelständische Wirtschaft im Kreis Segeberg will wirtschaftspolitisches Profil zeigen

MIT SegebergKreis Segeberg – Nach den Neuwahlen bei der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) des Kreises Segeberg hat sich der Kreisvorstand konstituiert.

Unter Führung des neuen Kreisvorsitzenden Jan Kopfmann (47) aus Nahe und seines Stellvertreters Torsten Kowitz (44) aus Stuvenborn will die MIT-Segeberg das wirtschaftspolitische Profil weiter schärfen und eine der führenden Institutionen für die mittelständische Wirtschaft in der Region werden.

„In wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist es umso dringender, der mittelständischen Wirtschaft Gehör zu verschaffen und ihren Interessen Ausdruck zu verleihen. Das kommt derzeit in allen Bereichen der Politik viel zu kurz“, so Kopfmann.

„In Zeiten voller Kassen könne es nicht sein, über neue Belastungen und Steuern nachzudenken. Vielmehr müsse sich der Staat fragen, ob er in sämtlichen Bereichen wirklich zielgerichtet und sparsam mit dem Geld der Bürger umgehe.“ so Kopfmann weiter.

Als Schatzmeister der MIT-Segeberg ist weiterhin Stefan Kresse (52) aus Stipsdorf für das sparsame Haushalten zuständig. Zum Mitgliederbeauftragten wurde Michael Stenzel (52) aus Großenaspe bestimmt. Christoph Rabe (22) aus Bad Bramstedt widmet sich den Themen Internetauftritt und Jugend. Darüber hinaus ist er gemeinsam mit dem Schriftführer Maximilian Vetter (24) aus Henstedt-Ulzburg die „Schnittstelle“ der MIT zur Jungen Union im Kreis.

Neben der Durchführung mittelständisch geprägter Veranstaltungen zu wirtschaftspolitischen und unternehmerischen Themen liegt ein Schwerpunkt in der Gewinnung neuer Mitglieder in der Region.

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Letzte Kreistagssitzung 2019

 

CDU lehnt Stellen- und Haushaltsplan im Kreistag ab

Kreis Segeberg – Die CDU Fraktion hat in der Kreistagssitzung am Donnerstag den Stellen- und Haushaltsplan für 2020 abgelehnt. Damit haben die Christdemokraten jedoch keine Mehrheit erhalten.

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Kurt Barkowsky begründete die Ablehnung.

Wir zeichnen uns momentan dadurch aus, dass die von uns bereitgestellten Gelder nicht ausgegeben werden und stattdessen die landesweit mit Abstand höchsten Personalkostensteigerung von mehr als 54 % gegenüber 2015 produziert haben, auch wenn hier die Integration der ISE mit enthalten ist. Diese Kosten werden noch Jahrzehnte den Kreis und damit auch unsere 95 Kommunen belasten. Insbesondere wenn sich die Einnahmesituation des Kreises verschlechtert, werden uns die hohen Personalkosten einholen.

Alleine durch die zu erwartende tariflichen Steigerungen werden wir jedes Jahr einen hohen sechs- oder gar siebenstelligen Betrag zusätzlich aufwenden müssen, selbst wenn kein neues Personal eingestellt wird. Dieses wird uns dann dazu zwingen, entweder wichtige soziale Projekt, die die Schwachen und Bedürftigen in unserem Kreis unterstützen sollen, zu kürzen oder uns zu verschulden und damit auf Kosten der jungen Generation zu leben.

Beides ist den Menschen in unserem Kreis gegenüber unverantwortlich.

Wir als Christdemokraten stehen für ein nachhaltiges Handeln auf allen Politikfeldern.
Darum geht es der CDU auch nicht darum, primär die Kreisumlage zu senken,
sondern uns geht es darum Zukunftsinvestition vor den Hintergrund „einer Digitalen Zukunft“, die eine ganz andere Funktion einnehmen wird, zu investieren und nicht nur veranschlagen, sondern auch realisieren.

Vor der Abstimmung zum Haushalt stimmte der Kreistag mit den Stimmen der CDU für eine Unterstützung in Höhe von 30.000 Euro für das Anti-Drogen Projekt „Revolution-Train“ im Kreis Segeberg. Das entspricht dem Antrag der CDU Fraktion.

Die Kreisumlage wurde um 2% gesenkt.

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