Archiv des Autors: Uwe Voss

CDU Kreistagsfraktion diskutiert mit Landtagsabgeordneten in Kiel

(von rechts) die CDU Landtagsabgeordneten aus dem Kreis Segeberg: Katja Rathje-Hoffmann aus Nahe, Patrick Pender aus Norderstedt, Ole Plambeck aus Henstedt-Ulzburg und Sönke Siebke aus Schmalensee mit der Kreistagsfraktion-Besuchergruppe vor dem Kieler Landeshaus.

Kreis Segeberg / Kiel. Zwischen der CDU Fraktion im Kieler Landtag und den Parteifreunden im Segeberger Kreistag gibt es einen ständigen Informationsaustausch. Am Sonnabend wurde die gute Zusammenarbeit durch einen Informationsbesuch der Kreistagsabgeordneten im Kieler Landeshaus bekräftigt. Unter den Besuchern begrüßten vor dem Landeshaus die Landtagsabgeordneten Ole Plambeck aus Henstedt-Ulzburg, Katja Rathje-Hoffmann aus Nahe, Sönke Siebke aus Schmalensee und Patrick Pender aus Norderstedt nahezu alle CDU-Kreistagsabgeordnete mit dem Kreispräsidenten Claus Peter Dieck, dem Kreistagsfraktionsvorsitzenden Torsten Kowitz und dem KPV-Kreisvorsitzenden Uwe Voss.

Nach einer Führung durch das Landeshaus mit Erklärungen über die Arbeitsweise des  Landtages wurde im Sitzungszimmer der Landtagsfraktion über das Thema „Schwarz-Grün, Was kommt auf den Kreis Segeberg zu?“ diskutiert.

Im Mittelpunkt seines Vortrages forderte Ole Plambeck den Corona-Notkredit auf die aktuelle Lage anzupassen. Der CDU-Finanzexperte berichtete über mögliche Veränderungen zur Kommunalwahl, den besseren Schutz von hauptamtlichen und ehrenamtlichen Politikern und die aktuelle Diskussion über Veränderungen bei Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden.

Veröffentlicht unter Allgemein |

Ole Plambeck: Die Grundsteuerreform muss verlässlich umgesetzt werden

Original-Text der Rede von Ole-Christopher Plambeck am 02.09.2022 im Landtag Schleswig-Holstein.

Ole Plambeck MdL

Eine Umfrage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung unter den Bundesländern hatte vor zwei Wochen ergeben, dass Schleswig-Holstein auf Platz drei der am meisten abgegeben Grundsteuererklärungen liegt.

Schleswig-Holstein liegt dabei sogar vor Hamburg oder Bayern.

Auch wenn das nur eine Momentaufnahme ist, kann man den Vorwurf einer gerade in Schleswig-Holstein schlechten Umsetzung im Bundesländervergleich wirklich zurückweisen.

Zurückzuweisen ist auch der Vorwurf, dass die Ministerin dieses Thema nicht zur Priorität erklärt hat. Natürlich hat das Thema Priorität. Man darf nur nicht vergessen, dass die Laufenden Themen auch nicht einfach zurückgestellt werden können.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Finanzämtern machen wirklich einen guten Job und müssen einiges aushalten.

Mit der Telefon-Hotline sowie dem Rückrufservice und vielen Terminen in den Ämtern wird von Amtswegen viel Hilfe für die Bürgerinnen und Bürger geleistet, um Fragestellungen zielgenau zu besprechen.

Ich mache aber auch keinen Hehl daraus, dass das umzusetzende Bundesmodell ein kompliziertes Modell ist und dass auch die Formularlösung wirklich nicht gut ist. Ich verstehe sehr gut, dass viele Bürgerinnen und Bürger sich über das Verfahren beschweren.

Veröffentlicht unter Allgemein |

Diskussion mit Ole Plambeck über den Ausbau von Schutzplätzen im Kreis Segeberg

Kaltenkirchen. Am Freitag fand im Ratssaal des Rathauses Kaltenkirchen ein Fachgespräch vom Arbeitskreis Frauenhaus des Kreises Segeberg statt. Nach der Konzeptpräsentation wurde über den Ausbau von Schutzplätzen im Kreis Segeberg diskutiert.

Zur Diskussion waren aus dem Landtag Beate Raudies von der SPD und Ole Plambeck von der CDU eingeladen. Der CDU Landtagsabgeordnete Ole Plambeck sieht den Ausbau von Frauenhausplätzen als Gemeinschaftsaufgabe der Kommunal-, Kreis und Landespolitik an. Der Haushaltsexperte lobte die Arbeit des Arbeitskreis Frauenhaus des Kreises Segeberg und schlug weitere Treffen in dieser Expertenrunde vor und erklärte sich bereit, gern auch an weiteren Veranstaltungen teilzunehmen und die Erkenntnisse mit nach Kiel zu nehmen.

Ole Plambeck führte in seinem Vortrag aus, dass in diesem Jahr das Land die 28 Frauenhaus-Plätze in Norderstedt mit einer Gesamtsumme von 402.223 € sowie 2,5 Beratungsstellen mit 179.375 € und eine KIK-Koordination mit 30.750 € aus dem FAG fördert. Darüber hinaus wird auch im Jahr 2022 ein zusätzlicher Frauenhausplatz über die Corona-Richtlinie mit 12.000 € gefördert, die Frauenberatungsstellen im Kreis erhalten weitere 28.000 € zusätzliche Landesmittel. Im Koalitionsvertrag von CDU und Grünen für die 20. Wahlperiode des Schleswig-Holsteinischen Landtages wird der flächendeckende Ausbau als Ziel formuliert.

Veröffentlicht unter Allgemein |